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NEUIGKEITEN/AKTUELLES EINZELANSICHT

DEMNÄCHST EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: HATEBREED, MI. 19.04.2017, HIRSCH-NBG.

Mitte April dürfte selbst der letzten Mosher seine angeknacksten Knochen vom Anthrax - Gig im Löwensaal wieder eingesammelt haben und alle Schrammen kuriert haben. Zeit für erneute sportliche Betätigung. Hatebreed kommen endlich und stellen ihr aktuelles Album "The Concrete Confessional" in verschwitzter Clubatmosphäre europaweit vor, diesmal auch zu einem fairen Eintrittspreis, Mit dabei außerdem: Dying Fetus. In der Titelstory vor einem Jahr äußerte sich Hatebreed-Frontmann Jamey Jasta noch kritisch und abwartend über den US-Wahlkampf und "Paradiesvogel" Trump. Wir sind gespannt, was er jetzt sagt, da ausgerechnet dieser Clown US Präsident geworden ist. Seine Meinung hält Jasta jedenfalls nie hinterm Berg, da sind wir uns sicher. Er freut sich auf jeden Fall auf die Tour und sagte wunderbar profan im Vorfeld: "See you in the pit!"
DEMNÄCHST EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: HATEBREED, MI. 19.04.2017, HIRSCH-NBG.

.rcn präsentiert: HATEBREED

The European Confessional Tour 2017

Support: Dying Fetus

Hirsch, Nürnberg

Mittwoch, 19.04.2017

Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:00 Uhr

VVK: 28,95 EUR
AK: Erhöhter Preis

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online:  CONCERTBÜRO FRANKEN

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Dienstag, 18.04.2017

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff HATEBREED und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn): Eure Postleitzahl?

Rezi zum aktuellen Album, .rcn 198 Mai 2016:
HARDCORE/THRASH-HEAVYCORE
HATEBREED
THE CONCRETE CONFESSIONAL
NUCLEAR BLAST / WARNER

Schön, dass es immer noch Bands gibt, die genau das abliefern, was man von ihnen erwartet. Von einer neuen Hatebreed Platte erwarte ich als Hardcorler oder eben beinharter Thrashmetaller immer noch das Beste aus den beiden Welten. Hassbatzenmusik zum abreagieren Deluxe. Typisch die an die früheren 90er-Gockel-Hardcorler Biohazard erinnernden Gangshouts als Dramatikelement, dazu der nimmermüde Mosh-Drive in bester Disturbed-Manier zum Nackenschütteln und eine schöne Portion ungekünstelter Hass im überrissenen Panikdramatik-Gesang, wie wir ihn von Slayer gut kennen. Nur dass Hatebreed aus diesen drei Zutaten schon längst ihren ganz eigenen tonnenschweren aber bombastfreien Eintopf komponiert haben. Und der klingt auch bei der siebten Scheibe dermaßen frisch und angepisst, als wären die Jungs um den Bandchef Jamey Jasta noch grün hinter den Ohren mit gerade unterschriebenen Plattenvertrag ins Studio gerannt, um endgeile Härte in Musik zu verwandeln, wie sie die Welt vorher noch nicht gehört hat. Diese Scheibe wurde ganz klar für die Bühnenbretter komponiert und aufgenommen und sollte bei den anstehenden Konzerten (z.B. beim Out & Loud) für einige blaue Flecken sorgen. Mein Anspieltipp neben den ersten drei Songs: Das etwas aus der Reihe gefallenen Schlusslicht „Serve Your Masters“: Sieh an, es geht auch subtiler und langsamer!  EF   7 von 9

Video "Looking Down The Barrel Of Today":

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