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NEUIGKEITEN/AKTUELLES EINZELANSICHT

MORGEN EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert WOLVESPIRIT, SA. 04. MÄRZ 2017, NBG. GOLDEN NUGGET (RESI'S NACHTKLUB)

Wo auf der Vorgängerplatte "Free" noch eher Zitate bekannter Retro-Classics dominierten, haben die Würzburger mit dem aktuellen Album "Blue Eyes" (seit 10.02.2017, aufgenommen in Nashville) einen tüchtigen Schritt nach vorne gemacht. Eine dieser Bands, bei denen man sofort von der Stimme der US-Amerikanischen Sängerin Debbie Craft in den Bann gezogen wird und sich wundert, ob da nicht Janis Joplin aus dem Jenseits von ihrem Kehlkopf Besitz ergriffen hat. Mit ihrem Mix aus trippigem Psychedelic und Bluesrock ist die Band seit Jahren unermütlich unterwegs und spielt an jeder Steckdose, die frei ist. Mit den Spiritual Beggars war die Kombo bereits unterwegs, jetzt werden erneut die Clubs abgegrast. Für die Nürnberger Retrogemeinde bietet sich im kuscheligen Golden Nugget im März schon mal die Gelegenheit, an einem Samstagabend das stimmgewaltige Naturschauspiel kennen zu lernen.
MORGEN EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert WOLVESPIRIT, SA. 04. MÄRZ 2017, NBG. GOLDEN NUGGET (RESI'S NACHTKLUB)

.rcn präsentiert: WOLVESPIRIT

Nürnberg, Golden Nugget (Klingenhofstraße 50c, 90411 Nbg.)

Samstag, 04.03.2017

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Vorverkauf: ab 17,50 EUR (zzgl. Gebühren)
Abendkasse: Erhöhter Preis

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online:  ONLINE TICKETSHOP

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Mittwoch, 01.03.2017

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff WOLVESPIRIT und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn):  Wie alt seid Ihr? (Geburtsjahr genügt)

Info:

.rcn Rezi:
RETRO / CLASSIC ROCK
WOLVESPIRIT
FREE
SPIRIT STONE RECORDS / CARGO

Es beginnt richtig fetzig mit „I Am Free“, man hat das Gefühl eine Platte von Deep Purp-le aufgelegt zu haben. Dann folgt mit „Shinning“ eine bluesige Nummer mit einem schö-nen Duett von Sängerin Debbie mit Gastsänger Mark Slaughter, es klingt heftig nach Janis Joplin. „Let Me Live“ fetzt wieder, der Anfang könnte Suzie Quatro sein, dann folgen Gitarrenwände im Stil von Led Zeppelin und ein typisches 70er Keyboard geblubbere. Spätestens mit dem vierten Song „Into The Mirror“ glaubt man einen Sampler der 70er mit Cream, Uriah Heep, Jefferson Airplane oder Free anzuhören. Ist eigentlich schade, denn die Würzburger Retro Rocker sind gute Musiker und sollten den Mut haben einen eigenständigen Stil zu entwickeln.
Roland Hornauer, 5 von 9 Punkten

Presseinfo:

WolveSpirit ist mehr als eine Band. Stopp, nicht schon nach diesem ersten Satz genervt die Augen verdrehen. Wir wissen ja alle, dass so etwas schnell daher gesagt ist, meist nicht mehr als eine werbewirksame Floskel. Meist. WolveSpirit ist anders. Überzeugter. Echter. Die Band brennt auf höherer Flamme, egal was sie tut. „Wir alle sind Freigeister“, fasst Frontsängerin Deborah Craft zusammen. Der oberste Grundsatz der psychedelischen Rock-Traumfänger aus Würzburg lautet dann auch: Mach es selbst, wenn du wirklich zufrieden sein willst. Also noch so eine Floskel, die von jeder Band bemüht wird, die gerade mal ihre Gitarren selbst stimmt. Bei WolveSpirit steckt mehr dahinter. Aber das werdet ihr schon noch merken. Die Truppe um die US-amerikanische Sängerin mit dieser Stimme, die die Toten aufwecken kann, hat auf bisher drei Platten und zwei EPs gezeigt, dass sie das nötige Rüstzeug besitzt, um mit den ganz Großen der Classic-Rock-Welt mitzuspielen.
Außergewöhnliche Rock-Musik, die den Funken vergangener Großtaten in sich trägt und sich doch im Hier und Jetzt entzündet, die machen sie hingegen am liebsten selbst. Und katapultieren ihre beispiellose Erfolgsgeschichte mit dem neuen Album „Blues Eyes“ in neue Höhen. Mit dröhnender Hammond-Orgel, wabernden Gitarren und Debbies schlichtweg unbeschreiblicher Stimme treten WolveSpirit mit ihrem definitiven Werk erneut ins von Rauchschwaden umhüllte Rampenlicht der Rock-Welt. Die Harmonie, die diese Band im Kern zusammenhält, sie wird offenbar in seelenvollen, wirklich gefühlten und deswegen so ungemein kraftstrotzenden Rock-Songs, die manche vorschnell proklamierte Sensation der Retro-Rock-Welle mühelos an die Wand spielt. Ob das nun Hard Rock, Blues Rock, Classic Rock oder Psychedelic Rock genannt wird, ist WolveSpirit egal. „Wir machen uns keinerlei Gedanken über irgendwelche Stilrichtungen. Wir sind ausnahmslos offene Menschen, die keinen Einschränkungen unterliegen. Das ist ja das Schöne an Kreativität: Wir müssen uns keine Gedanken darüber machen, was wir da gerade tun. Ob uns das jetzt retro macht? Keine Ahnung!“ Natürlich ist den Stücken anzuhören, dass Led Zeppelin, Deep Purple oder Uriah Heep gehörig Eindruck auf die Würzburger gemacht haben. Sie nachzuahmen kommt für Debbie und ihre verschworene Glaubensgemeinschaft deswegen noch lange nicht in Frage. „Niemand sollte Helden haben“, stellt sie klar. „Man sollte sich selbst finden und seinen eigenen Weg gehen.“ Wir haben es doch gesagt: WolveSpirit sind anders. Ein Song ist bei ihnen nicht nur ein Song. Ein Konzert nicht nur ein Konzert, ein Plattencover nicht nur ein Plattencover. Jedes Puzzleteil ist Ausdruck einer tiefen inneren Überzeugung und nur da, weil es wichtig für das Gesamtbild ist. Nichts dient als Füllmaterial, nichts als Marketing-Tool. Das zwang die Band in den letzten Jahren zu vielen Kompromissen, das stellte sie immer wieder vor die Frage, ob diese DIY-Mentalität aufrecht erhalten werden kann. „Blue Eyes“ dokumentiert eine Band, die sich glücklicherweise durch nichts von ihrem Kurs abbringen ließ. Und stärker denn je zurückgekehrt ist – mit einem Album, das aus allen Hochs und Tiefs ein faszinierendes Stück zeitloser Rock-Tugend geschmiedet hat. Trends werden kommen und gehen. Ein Album wie „Blue Eyes“ wird bleiben.

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