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NEUIGKEITEN/AKTUELLES EINZELANSICHT

HEUTE EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: NATHAN GRAY COLLECTIVE, FR. 21.04.2017, NÜRNBERG-Z-BAU

Nathan Gray war erst vor wenigen Monaten mit seiner Hauptband Boysetsfire in der Region, zuvor ga er 2015 einen stimmungsvollen und morbiden Auftritt im Nürnberger Club Stereo. Zusammen mit seinem musikalischen Partner Daniel E. Smith kommt er nun wieder, um sein erstes vollwertiges Album unter dem Namen Nathan Gray Collective (03.03.2017) vorzustellen. Darauf geht es stark in die Richtung Dark Wave, Gothic und Industrial, dazu kommen auf "Until The Darkness Takes Us" noch persönliche Texte dazu, die sich mit Sicherheit mit keiner der großen Weltreligionen auseinandersetzen, sondern mit dem dunklen Abgrund und dem Bösen tief unten. Macht Euch auf sphärische Gesänge, Keyboard-Teppiche und elektronische Beats gefasst!
HEUTE EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: NATHAN GRAY COLLECTIVE, FR. 21.04.2017, NÜRNBERG-Z-BAU

.rcn präsentiert: NATHAN GRAY COLLECTIVE

Support: The Devil's Trade

Nürnberg, Z-Bau, Galerie

Freitag, 21.04.2017

Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:30 Uhr

VVK: Tickets um die 17,20 EUR zzgl. Gebühren
AK: Erhöhter Preis
Online VVK: EVENTIM


Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Donnerstag, 20.04.2017

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff NATHAN GRAY COLLECTIVE und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn): Wie alt seid Ihr? (Geburtsjahr reicht)

Rezi zur neuen Scheibe:

NATHAN GRAY COLLECTIVE
Until The Darkness Takes Us
www.nathangraycollective.com

Nathan Gray kennt man als Sänger der Post-Hardcore-Band Boysetsfire. Mit “While A Nation Sleeps…” (2013) und “Boysetsfire” (2015) hat die Band zuletzt zwei bärenstarke Alben veröffentlicht. Zeitgleich hat sich Gray aufgemacht, neue Ufer zu erkunden. Vor zwei Jahren hat er unter dem Pseudonym NTHN GRY eine EP mit vier düsteren Tracks veröffentlicht, die irgendwo zwischen Neo-Folk, Darkwave und Gothic hin und her pendelt. Kein Wunder: Nathan Gray ist Mitglied der Church of Satan und bezeichnet sich selbst als Satanist. Jetzt folgt sein erstes Soloalbum, das nicht ganz so extrem nach Patschuli riecht, aber dunkel und geheimnisvoll schimmert. Sphärischer Gesang, Keyboard-Teppiche und elektronische Beats dominieren den Sound. Interessanterweise erscheint das Album nicht beim Boysetsfire-Label End Hits Records, sondern wurde per Crowdfunding finanziert und wird über die Website vom Nathan Gray Collective verkauft. Nathan geht seinen eigenen Weg. WH 7 von 9 Punkten, (VÖ 03.03.2017)

Liverezi Club Stereo:

NATHAN GRAY (SUPPORT: SYNDROME)
17.08.2015, CLUB STEREO, NÜRNBERG

Ein Abend voller musikalischer Darbietungen, die mich persönlich in meinem Verständnis der Anfänge und Grenzen der Musik irgendwie reformiert haben. Begonnen hat er mit dem Supporter Syndrome, der zwar mit seinem 28-minütigen „Song“ sehr auf die Grenzwerte der Aufmerksamkeitsspanne und Tragfähigkeit der Kniegelenke ging, aber irgendwie auch atmosphärisch eine gute Vorlage für folgendes bieten konnte. Vermutlich am leichtesten zu beschreiben als ein meditativ angehauchtes Intrumental-Konzeptprojekt der One-Man-Band, welches vor allem durch die visuelle Untermalung beeindruckte: American Beauty-Plastiktüten-Sequenzen in 30 Sekunden dauerndem Abspann strichen über die Leinwand im Hintergrund, während die Frequenzen dadurch in den Vordergrund rückten. Nathan Gray knüpfte an die Komplexität an, allerdings mit verminderter Schwere und mehr Humor. Und generell mehr Kommunikation. Auch er verfolgte ein Konzept mit seinem sakralen Rednerpult und einem schreinartigen Tisch in der Ecke mit Kerzen und Totenschädel, das im Weitwinkel natürlich perfekt zu den düsteren Tönen der Solo-Debut-EP des Boysetsfire-Sängers passte. Und im Detail aber auch ein bisschen sehr kontrovers verbleibt. Da besagte EP nur aus 5 Songs besteht, war ich schon im Vorfeld gespannt, wie er ein komplettes Konzert füllen würde, aber die Sorge hätte ich mit vollem Vertrauen bei der Amateur-Garderobe abgeben sollen, denn nicht zu vergessen ist, dass Gray zwar sein Solo-Debut gegeben hat, trotz allem aber seit Jahren auf der Bühne steht und man ihm exakt das auch anmerkt.  Lea Biermann

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