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NEUIGKEITEN/AKTUELLES EINZELANSICHT

MORGEN EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert SANCTUARY, MO. 31.07.2017, NÜRNBERG, HIRSCH

Sanctuary? Da war doch mal was... ja, Warrel Dane, Bandchef von Nevermore, Sanctuary war seine Vorgängerband! Power Metal aus Seattle. Sie legten mit ihren 2016er Album "The Year The Sun Died" nicht nur ein eine bemerkenswerte Reunionscheibe auf, sondern marschierten damit auch in die Charts. Im Frühling kam jetzt noch eine überflüssige Neuauflage runderneuerter Demos der Frühzeit heraus, die aber trotzdem gut verkaufte. Die Band kommt für ein paar Festivals nun nach Europa und spielt zum Aufwärmen im Hochsommer eine Clubtournee.
MORGEN EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert SANCTUARY, MO. 31.07.2017, NÜRNBERG, HIRSCH

.rcn präsentiert: SANCTUARY

Support: tba

Hirsch, Nürnberg

Montag, 31.07.2017

Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:00 Uhr

VVK: 26,00 EUR
AK: Erhöhter Preis

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online:  CONCERTBÜRO FRANKEN

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Donnerstag, 27.07.2017

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff SANCTUARY und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn): Eure Postleitzahl?

Infos:

Sanctuary sind eine US-amerikanische Power-Metal-Band aus Seattle. Die Band bestand zwischen 1985 und 1991 und war der Vorläufer der Band Nevermore. Nach der Auflösung 1991 wollte ein Teil der Besatzung aber weiter machen. Gitarrist Lenny Rutledge untersagte Dane aber, als Sanctuary weiter zu machen, dadurch entstand dann Nevermore. Sag niemals niemals, Dane und Rutledge spielen also jetzt wieder als Sanctuary zusammen.

Rezi aus dem Jahr 2014 im .rcn zum Comeback-Album:
POWER METAL
SANCTUARY
THE YEAR THE SUN DIED
CENTURY MEDIA / UNIVERSAL

Rückblende: Sanctuary lösen sich nach zwei brillianten Alben („Refuge Denied“, 1988 und „Into The Mirror Black“, 1990) auf, aus den Überresten entstehen Nevermore. Nach dem (vermeintlichen?) Ende von Nevermore dreht sich die Geschichte nun um, und sie legen in der Tat absolut überzeugend nach. Mit dem dritten Album spannen Seattle’s Finest gekonnt einen Bogen zwischen späten Sanctuary und frühen Nevermore, glänzen also mit erhabenem, kraftvollem und melancholischem Power Metal, der stets von Warrel Danes entrückt-schönem Gesang getragen wird und mit jedem mal Hören besser wird. Vielleicht das wertvollste Comeback der letzten Jahre. JR   9 von 9 Punkten

Bandwebseite: http://www.enterthesanctuary.com/

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