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Veranstaltungen

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22. Juni 2019 , STATTBAHNHOF, Schweinfurt

.rcn präsentiert: OUR LAST NIGHT

.rcn präsentiert: OUR LAST NIGHT

Samstag, 22.06.2019

Schweinfurt, STATTBAHNHOF

Beginn: 20 Uhr
Einlass: 19 Uhr

Karten ab 29,75 EUR plus Gebühren u.a. bei RESERVIX TICKETSHOP

Die US-Metalcore/Posthardcore-Formation aus New Hampshire hat sich ziemlich alles auf dem Weg nach oben nach bester DIY-Manier selbst erarbeitet. Musik, starke Onlinepräsenz und Videos, alles selber produziert. Seit 2006 sind sie in stabiler Formation unterwegs. Besonders aufgefallen sind sie auch durch speedige Coverversion bekannter Hits, eines ihrer Markenzeichen. Rihanna, Ed Sheeran oder Taylor Swift covert nicht jeder in Metalcoreversion! Live liegt der Schwerpunkt aber deutlich auf ihre eigenen Songs, Hardcore, Metal und Rock werden hier zu einem eigenständig klingenden Ganzen legiert und purzelt mit mächtigem Wumms von der Bühne. Im Juni spielen sie Nova Rock, Greenfield und Donington und machen dazwischen Clubshows im kleinen Rahmen. Genial: Statti ist Samstag Abend, perfekt zum Abfeiern!

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Donnerstag, 20.06.2019

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff OUR LAST NIGHT und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn):  Euer Lieblings-Sommerfestival?

INFO:

VIDEO: Our Last Night - "Fantasy Land" (OFFICIAL VIDEO) https://www.youtube.com/watch?v=b-4TdBvpxEw

Liverezi aus unserem .rcn Magazin (2018 und 2017)

OUR LAST NIGHT, 31.10.2018, NÜRNBERG, LÖWENSAAL (.rcn präsentierte)
Eine lange Menschenschlange steht zitternd an Halloween in der Kälte. Eine halbe Stunde länger als angekündigt. Dann endlich – kurz nach 18:00 Uhr öffnen sich die Pforten des Löwensaals für die teilweise kostümierte Fangemeinschaft. Wir erfahren, dass das angesetzte Meet and Greet den Zeitplan durcheinandergewürfelt hat und wir noch ein paar Minuten länger in den Vorräumen ausharren dürfen.
Egal, die Aussicht auf einen launigen Abend mit vier Bands am Start zum Preis von unter 30 Euro macht so einiges wett.
Die junge Indie-Pop Band Jule Vera kommt aus Alabama und stimmt melodiös in den Abend ein. Gefolgt von Hawthorne Heights geht es deutlich rockiger weiter, aber immer noch gediegen. Die Band kommt zwar aus Ohio, orientiert sich optisch und musikalisch aber mehr Richtung Britannien. Richtiger Post-Hardcore-Sound erwartet uns dann aber mit den Australiern von Hands Like Houses, die in ihren Ghostbuster-Halloweenoutfits einen starken Auftritt abliefern und der Meute ordentlich einheizen.
Nach einer kurzen Umbauphase dann endlich der Hauptakt: Our Last Night. Mein erster Gedanke: Was machen denn die Village People hier? Doch halt, es gibt keinen Indianer. Stattdessen stehen vor mir Trevor Wentworth als Polizist, Matt Wentworth als Bob-Marley-Verschnitt und Alex ‚Woddy‘ Woodrow in bayrischer Tracht. Der einzige, der sich dem Kostümwahnsinn verweigert, ist Tim Molloy, der sich hinter seiner Schießbude eh gut verschanzt hat.
Bevor man sich besinnt, hauen uns die Dudes ihren Hit „Same Old War“ aus dem Jahre 2013 um die Ohren. Nach „Tongue Tied“ werden bei „Ivory Tower“ auch von der 2017er-EP die ersten Crowdsurfer von fleißigen Security-Männern in den sicheren Bühnengraben gezogen und erste Moshpits bilden sich.
Das junge Publikum ist mitgerissen, stimmt jeden Song an und geht einfach gut ab. Die Höhle der Löwen bebt. So geht der musikalische Rundumschlag über die letzten acht Schaffensjahre der Band. Kaum Zeit, bei den kurzen Ansprachen durchzuschnaufen. Etwas kurz kommen die fantastischen Coverversionen. Hier schaffen es nur der Suizidhotline-Song „1-800-273-8255“ und „Humble“ auf die Tour.
„Sunrise“, ihr meist geklickter Song auf Spotify, lädt gegen Ende noch einmal mehr zum Mitsingen ein, bevor die US-Boys mit „Common Ground“ nach insgesamt 16 Songs in 1 ¼ Stunden den Abend beschließen.
Sven Rödig

OUR LAST NIGHT, 06.10.2017, HIRSCH, NÜRNBERG (.rcn präsentierte)
Der Abend im Hirsch beginnt mit gefühlten fünf Grad Außentemperatur und den Bands „New Volume“ und „The Color Morale“. Von Anfang an herrscht im Publikum eine Bombenstimmung, pausenfüllende Songs (Pausenfüller) werden lauthals mitgegrölt. Als „Blessthefall“, die ersten Screamer des Abends, die Bühne stürmen, zerreißen sie diese regelrecht. Die Meute ist begeistert und bleibt in ständiger Bewegung. Selbstverständlich fehlen auch Moshpit und Crowdsurfing nicht. „Our Last Night“ der eigentlichen Hauptakt der Veranstaltung, der seit 2006 in heutiger Formation existiert und die meisten Meilensteine ihrer Karriere sich in Eigenregie erarbeitet hat, erscheint schließlich nach einer langen Umbaupause. Begleitet von wummerndem Bass, Strobogewitter, lautem Kreischen der Menge und durch die Luft fliegenden Bechern. Mädchen werden auf die Schultern ihrer Partner oder Freunde gehievt. Es sind mindestens so viele Hände wie Handys in der Luft. Und los geht es mit dem eingängigen Posthardcore der vier Jungs aus Hollis, USA. Zum Programm des Abends gehören energiegeladene und gescreamte Hymnen wie “Ivory Tower“, aber auch einige nach Feuerzeugen verlangende Akustikballaden wie „Falling Away“. Natürlich haben sie auch zwei ihrer bekannten Coverversionen aktueller Charthits mitgebracht. Die Jungs von „Our Last Night“ heizen dem Hirsch derart ein, dass man das frostige Wetter draußen komplett vergisst. Gegen Ende des Konzertes sind Band und Publikum schweißgebadet, aber ‚one more song‘ geht noch, finden die Zuschauer. Die Band stimmt zu, unter einer Bedingung: „EVERYBODY GO FUCKIN´ CRAZY! LET´S DO THIS!“
Text: Rebekka Reißinger

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