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Veranstaltungen

Angaben im Veranstaltungskalender ohne Gewähr!
26. Juli 2019 , SPORTPLATZ, Neuensee bei Lichtenfels

.rcn präsentiert: ROCK IM WALD 2019

.rcn präsentiert: ROCK IM WALD 2019

++AUSVERKAUFT!++

Danko Jones, Zeal & Ardor​, The Picturebooks, Lowrider, Greenleaf, ASG, Mother’s Cake, Elephant Tree, Naxatras, Black Mirrors, Samavayo, Swedish Death Candy, Dune Pilot, Malm, Mammoth Mammoth, Sonic Beat Explosion

Live auf der Frühshoppenstage: Rusty Robber Legt und Dubstyle FR

Neuensee bei Lichtenfels


Freitag, 26.07.2019
Samstag, 27.07.2019

-Freitag Einlass ca.: 13:00 Uhr
-Erste Band ca.: 14:10 Uhr
-Frühschoppen am SA ab ca. 09
-Samstag Einlass ca.: 13:00 Uhr
-Erste Band Samstag ca.: 14:00 Uhr

Diese Veranstaltung ist restlos ausverkauft! KEINE Tickets mehr im VVK oder an der Tageskasse!

Rock im Wald feiert dieses Jahr seine 21. Ausgabe. Das Festival ist wie eine analoge Schallplatte aus Vinyl. Analaogsound. Spieldauer begrenzt auf 45 Minuten. Mehr als ca. 1.500 Zuschauer lassen die Veranstalter nicht auf den butterweich gepflegten Fußballrasen im von drei Seiten mit Wald umrahmten Waldstadion. Retro, Psychedelic, Stoner, Doom und Proto-Hardrock sind die Handschrift des Kultfestivals, das wie ein Bonsai nicht wachsen will. Und genau das macht RIW aus: Tiefenentspanntes Fachpublikum beiderlei Geschlechts, niemand bleibt lange allein, weil hier jeder einen Plan von Musik hat und sich das ganze Jahr auf die heilige Messe an zwei Tagen in Neuensee freut. Dass RIW längst ein Genre ist, beweist der typische Satz in der regionalen Musikpresse: "Diese Band würde wie Arsch auf Eimer zu Rock im Wald passen!"

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Dienstag, 23.07.2019

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff ROCK IM WALD und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn):  Eure Postleitzahl?

Neueste Infos auf Facebook:

https://www.facebook.com/events/1369837006487000/

Alle weiteren Fragen beantwortet Euch die allwissend-fantastische ROCK IM WALD WEBSEITE

(www.rockimwald.de/)

GETRÄNKEPREISE (AUSZUG)

0,5 l Bier . . . . 3,00 €
0,5 l Wasser . . . 1,50 €
0,5 l Limo . . . . 2,00 €

Rückschau im .rcn 221 2018
.rcn präsentierte:
ROCK IM WALD
27. - 28.07.2018, SPORTPLATZ NEUENSEE

Während 50 Kilometer entfernt Größen aus Politik, Wirtschaft und Hochkultur bei den Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth schwitzen, versammeln sich auf dem Sportplatz in Neuensee bei Lichtenfels die Stoner-, Doom- und Retro-Jünger zu den alljährlichen Gitarrenfestspielen. 1.500 pro Abend, plus Helfer, Journalisten und andere Wichtigtuer. Unschlagbar das Ambiente: die Bands schminken sich in den Umkleidekabinen, das Sportheim ist Backstage und im Strafraum wird Bier ausgeschenkt. Das Publikum lümmelt auf einem perfekt gepflegten Rasen, der fast wie ein Wohnzimmerteppich wirkt. Alle Bands treffen sich nach der Show am Merchandise zum Plaudern mit den Fans. Parken und Zelten ist bei Rock im Park traditionell kostenlos und die Security angenehm tiefenentspannt. Schon Mitte Mai wurden die letzten verfügbaren Tickets verkauft.

Rock im Wald feiert dieses Jahr seine 20. Ausgabe. Die großen Namen fehlen bei der Jubiläumsausgabe zwar, dafür ist das Programm umso internationaler: die Bands kommen aus Schweden, Norwegen, Island, Griechenland, England oder der Ukraine. Und der Frauenanteil auf der Bühne ist dieses Jahr auffällig hoch. Höher als sonst. Absicht? Nein, Zufall sagen die Veranstalter. Den Anfang machen zwei Bands aus der Region: Blacksmoker aus Würzburg und Willow Child aus Nürnberg, bevor mit SPIDERS die erste schwedische Band auf die Bühne klettert. Hardrock wie aus dem Siebzigern mit Frontfrau Ann-Sofie Hoyles als Blickfang. Danach Thundermother aus Växjö, die weibliche Variante von AC/DC. Höhepunkt: Gitarristin Filippa Nässil macht einen Spaziergang mit Gitarre durchs Publikum. 1000mods zelebrieren im Anschluss zentnerschweren Stonerrock wie aus der kalifornischen Wüste, bevor Spidergawd aus Trondheim den Höhepunkt des Abends bilden. Vier Ausnahmekönner an ihren Instrumenten. Danach wie bestellt die längste Mondfinsternis aller Zeiten. Ein klitzekleiner Blutmond leuchtet am Firmament und unten spielen Stoned Jesus aus Kiew. Mustasch beschließen dann Tag eins mit harten Gitarren.

Tag zwei startet mit Beehoover aus Berlin, dem obligatorischen Duo im Line-Up. Ist aber eher was zum Abhängen. Sogar die Band sitzt während der Show. Troubled Horse aus Örebro jammen sich dann ganz in schwarz durch ihr Set. Sänger Martin Heppich ist schon am Vorabend reichlich beschwipst übers Gelände gestolpert. Church Of The Cosmic Skull müssen ganz kurzfristig am Freitag ihre Show absagen, weil ihre Flüge gecancelt werden. Ersatz finden die Veranstalter auf dem Zeltplatz: Devil Train aus Bamberg sind in Mannschaftsstärke zum Saufen angerückt und leihen sich das nötige Equipment zusammen. Vom Zuschauer zum Künstler. So schnell geht das manchmal. Schon Ende Juni haben Turbowolf aus England ihre Show abgesagt. Bassistin Lianna Lee Davies ist schwanger und darf nicht mehr fliegen. Ersatz ist schnell gefunden: Erik Cohen aka Jack Letten aka Daniel Geiger, Frontmann der Kieler Hardcore-Band SMOKE BLOW, mit seinem Soloprogramm. Rocksongs mit deutschen Texten, trockener Humor, Holstein Kiel und jede Menge Kippen und Bier. Eine lustige Show. Mit Erik Cohen kommt auch eine Steife Brise. Der Wind frischt auf. Hektisch werden einige Verkaufszelte abgebaut, aber Sturm und Regen bleiben aus.

Kurz darauf stehen Go Faster Nuns auf der Bühne. Zum ersten Mal nach fast 10 Jahren. Die Punkrocker aus Bamberg sind die klaren Gewinner des Abends und liefern eine fulminante Show. Besser wirds nicht. The Vintage Caravan aus Island und Orange Goblin aus England runden das Festival ab. Sämtliche Unarten vom heutigen Festival-Zirkus bleiben bei Rock im Wald draußen. Keiner filmt mit dem Handy, keiner verkleidet sich als Pikachu oder zwängt sich in einen hautengen Morph-Anzug. In Neuensee geht es nicht um Sehen und Gesehen werden, sondern um die Musik. Das Drumherum passt einfach. Das Bier ist günstig, die Wege kurz, das Publikum wie ein großer Freundeskreis. Was will man mehr?
 
Text: Wolfram Hanke

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