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NEUIGKEITEN/AKTUELLES EINZELANSICHT

DONNERSTAG EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: WARDRUNA, MONTAG, 25.11.2019, NBG.-LÖWENSAAL

Aus dem Mittelalter ist in Zentraleuropa - mangels Noten - sehr wenig Liedmaterial erhalten. Trotzdem haben sich zu Zeiten der Wende vor allem im Osten Deutschlands viele Musiker der Pflege altem Liedguts gewidmet und einen richtigen Mittelalterboom daraus entwickelt. Mittelaltermusik ist nach wie vor eine ganz eigene Szene geworden, die eine starke Nähe auch zur ursprünglichen Natur pflegt. In Skandinavien ist dies schon viel länger vorhanden, hier wurden Instrumente und Klänge von Generation zu Generation weiter gegeben. Einar „Kvitrafn“ Selvik spielte lange Jahre Drums bei Black Metal Bands (u.a. Gorgoroth) und ist nicht nur der Macher hinter Wardruna, sondern befasste sich vor Wardruna jahrelang mit Runenforschung und entwickelte durch sein feines Händchen für Klänge eine Art New Age Ambient Folkmusik, die ganz auf nordischen Instrumenten und Naturklängen basiert. Und wurde unfassbar erfolgreich damit. Er spielt nur zwei Konzerte in Deutschland, das Konzert im Löwensaal ist seit Monaten ausverkauft. Auf dem Summer Breeze 2020 könnt ihr die Band dann auch sehen...
DONNERSTAG EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: WARDRUNA, MONTAG, 25.11.2019, NBG.-LÖWENSAAL

.rcn präsentiert: WARDRUNA

+++ AUSVERKAUFT +++

Montag, 25.11.2019

Nürnberg, Löwensaal

Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 18:30 Uhr

Ausverkauft.
Kein Vorverkauf mehr.
Keine Abendkasse


Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Donnerstag, 21.11.2019

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff  WARDRUNA und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn):  Deine PLZ?

INFO:

Im November 2019 wird Wardruna mit einer ausgewählten Anzahl von Konzerten wieder auf Tour gehen. Zehn Jahre ist es nun her, seit das erste Album veröffentlicht wurde und dieses Jubiläum wird angemessen gefeiert. Wardruna werden an diesem Abend auch neue Musik präsentieren, denn die Runaljod Triologie fand im Herbst 2016 mit dem Album Ragnarök ein Ende. Auch werden Parts gespielt, die bisher noch nie auf die Bühne gebacht wurden.
Einar Selvik kommentiert:
"Wir sind seit 2009 mehr oder weniger dauernd auf Tournee, und 2019 wird ein Jahr sein, in dem der Schwerpunkt auf dem Komponieren und Aufnehmen neuer Musik sowie auf der Weiterentwicklung unserer Liveauftritte liegen wird. 2019 ist auch das zehnjährige Jubiläum seit unserer ersten Veröffentlichung. Aber wir fangen eigentlich gerade erst an!

CD REZI AUS DEM .rcn Magazin (2016)

NORDISK MEDIEVAL
WARDRUNA
RUNALJOD-RAGNARÖK
NORSE MUSIC / MEMBRAN

Nicht erst seit der Kollaboration auf der neuen Faun-CD sind die Norweger von Wardruna in der Mittelalterszene schwer angesagt. Nun liegt die dritte CD der Runaljod-Trilogie mit dem Titel Ragnarök vor. Der altnordische Titel ist die Sage von Geschichte und Untergang der Götter. Das Album ist dagegen eher eine musikalische Auferstehung für Wardruna. Ein mit Naturklängen untermalter atmosphärisch dichter hypnotischer Sound und der Gesang von Einar „Kvitrafn“ Selvik und Linda Fay Hella fesselt vom kriegerisch anmutenden Song „Tyr“ bis zum für Wardruna-Verhältnisse überraschend eingängigen „Raido“. Mit Ragnarök ist den Norwegern ein sehr sperriges, fulminantes Ende der Runaljod Triologie gelungen:
BS
8
von 9

Auszug aus einer sehr treffenden Rezension von Andreas Schulz aus musikreviews.de zum mittleren Album"Yggdrasil" (2013)

"Die Erwartungen an "Yggdrasil" waren recht einfach gehalten: hübsch anzuhörende Musik mit traditionellem Instrumentarium und typisch nordischer Atmosphäre. Dass diese Erwartungen jedoch um ein Vielfaches übertroffen werden, ist schon eine Überraschung. Zumindest die letzten beiden Punkte werden dabei aber genauso umgesetzt. Multiinstrumentalist und Songschreiber Einar "Kvitrafn" Selvik benutzt hauptsächlich alte und historische Instrumente wie einfache Rahmentrommeln aus Hirschhaut, Saiteninstrumente wie die Tagelharpa oder die Kraviklyra, die Maultrommel mit ihrem charakteristischen Klang und Blasinstrumente wie die Lure oder Ziegenhörner. Zur Erschaffung der Musik dürfen aber auch mal natürliche Geräuschquellen wie Bäume, Felsen, Wasser oder Fackeln zum Zuge kommen. Dass auch ein paar nicht-traditionelle Instrumente Verwendung finden, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Und ja, die Atmosphäre, die Kvitrafn hier erschafft, ist tatsächlich so nordisch, wie es nur geht. Dabei kommen sanfte männliche und weibliche Gesänge genauso zum Tragen, wie Chöre, die jedoch nie in den Vordergrund preschen, sondern stets ein perfektes Zusammenspiel mit dem Instrumentarium darstellen. Dabei werden unaufdringliche, aber umso eindringlichere Melodien erschaffen, die unter die Haut gehen.

Damit ist man bei der Wirkung angekommen, die die Musik von WARDRUNA entfaltet. Anrührend, berührend, hypnotisch, ergreifend, berauschend, elegisch, fesselnd und vor allem von einer solchen Bildgewaltigkeit, dass es nicht schwer fällt, sich auf eine Gedankenreise in längst vergangene Zeiten zu begeben. Und nein, hier geht es nicht um plump romantisierten Wikinger-Kitsch, sondern um eine erlebbare Spiritualität, die der oft zaghaft wirkenden Musik innewohnt. Die wiederum ist von einer solchen Schönheit, dass es schwer fällt, sie in Worte zu fassen. Doch braucht es auch keine großen Worte, wenn man beim Hören von Gänsehautschauern erfasst wird, wenn die Melodien einem so sehr zu Herzen gehen, dass es einem beinahe die Tränen in die Augen treibt und man nichts anderes mehr spürt, als totale Ergriffenheit. Und diese Wirkung habe ich vorher so nicht erwartet.

FAZIT: 66 Minuten Musik von unglaublicher Schönheit und mit einem Tiefgang, den man so nur selten erlebt."

 

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