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NEUIGKEITEN/AKTUELLES EINZELANSICHT

MONTAG, 23.07. EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: NO FUN AT ALL, DONNERSTAG, 26.07.2018, DESI NBG.

No Fun At All-Fans haben schwere Zeiten hinter sich. Die schwedische Punkrocklegende war lange Zeit nicht aktiv bzw. machte nur einzelne Shows, diesen Sommer geht es nach Besetzungswechseln und Studiozeit wieder auf eine richtige Tournee. Mit dem neuen Album "Grit" im Gepäck wird in Nürnberg nach der Renovierungs-Schließung des K4 diesmal in der Desi am Johannisfriedhof gespielt. Vor allem bei alten Hits wie „Beachparty“, „Vision“ oder „In A Moment“ dürfte der Saal mitschwingen. Bassist Stefan Bratt (Atlas Losing Grip) und Gitarrist Fredrick Eriksson (Twopointeight) sind neu in der Band, fügen sich aber nahtlos in die Bühnenshow ein. Bleibt zu hoffen, dass danach nicht wieder zehn Jahre bis zum nächsten Album vergehen!
MONTAG, 23.07. EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: NO FUN AT ALL, DONNERSTAG, 26.07.2018, DESI NBG.

.rcn präsentiert: NO FUN AT ALL

Support: Fat Religion

DESI, Nürnberg

Donnerstag, 26.07.2018

Beginn:  21:00 Uhr
Einlass: 20:00 Uhr

Tickets ab 18.80€
AK:  erhöhter Preis

VVK: ETB Kartenkiosk

 

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Montag, 23.07.2018.

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff NO FUN AT ALL und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn): Euere PLZ?

Info:

Good news für alle Freunde des Melodic Punk Rocks: Die schwedische Skate-Punk Legende No Fun At All hat fürs Frühjahr 2018 ein neues Album angekündigt, welches von keinem Geringeren als Mathias Färm von Millencolin produziert wurde. Knapp zehn Jahre nach ihres letzten Studioalbums „Low Rider“ darf man auf die neuen Songs gespannt sein. Mit Gitarrist Fredrik Eriksson (Twopointeight, Fas 3) und Bassist Stefan Bratt (Atlas Losing Grip) hat die Kapelle zwei neue Bandmitglieder. 1991 gegründet haben No Fun At All mit ihrem Debüt-Album „Vision“ in Schweden einen regelrechten Punkrock-Boom ausgelöst.

Webseite: https://www.facebook.com/nofunatallofficial/

 

Liverezi vom Schweinfurt-Konzert im Mai:
NO FUN AT ALL, 02.05.2018, SCHWEINFURT, STATTBAHNHOF (.rcn präsentierte)

Undankbare Aufgabe für Crim, alle stehen noch vor der Tür beim quarzen und Bier trinken. Die Jungs aus dem spanischen Tarranoga spielen kämpferischen Working Class-Punkrock mit spanischen Texten, ein bisschen Social Distortion, ein bisschen Cock Sparrer, ein bisschen Leatherface. Heroes del Silencio auf Krawall gebürstet. 200 Zuschauer nur, was an drei gleichzeitigen Punkrock Konzerten im Umland lag. Umbau. Scheisse Minnelli. Hardcore-Punk-Sound mit einem Exil-Ami am Mikro. Wie Lee Hollis von den Spermbirds. Schnell, laut und ziemlich Oldschool. Kleine Geschichten vom Scheitern, vom Saufen und vom Klebstoffschnüffeln. Die Aschaffenburger sind immer noch ein Fest für Fans von Poison Idea, ZSK oder NOFX. Dann ist es Zeit für No Fun At All. Für die Schweden ist es spätes Déjà-Vu. Vor fast genau 20 Jahren haben die Jungs zuletzt in Schweinfurt Station gemacht. Damals waren sie im Rahmen der Suedepalooza-Tour mit Refused, Liberator und den Hives in der Kugellagerstadt. Da kommt gleich zum Auftakt fast sowas wie Sentimentalität auf. Dieses Gefühl wird aber gleich mit den ersten Akkorden weggewischt. Das Quintett um Sänger Ingemar Jansson und Gitarrist Mikael Danielsson gibt gleich Vollgas. Die beiden sehen inzwischen aus wie Studienräte von der Gesamtschule nebenan. Vor allem Jansson wirkt wie eine schwedische Variante von Greg Graffin. Ein bisschen hüftsteif, den Zeigefinger immer im Anschlag. Wie Kommissar Kurt Wallander, der sich an den falschen Tatort verirrt hat. Aber die Menschen vor der Bühne fressen ihn immer noch aus der Hand. Vor allem bei alten Hits wie „Beachparty“, „Vision“ oder „In A Moment“ tobt der Saal. Bassist Stefan Bratt (Atlas Losing Grip) und Gitarrist Fredrick Eriksson (Twopointeight) sind neu in der Band, fügen sich aber nahtlos in die Bühnenshow ein. Mit dem neuen Material von „Grit“ fremdeln die Fans noch ein bisschen. Die meisten Jungs im Publikum sind erkennbar mit der Band gealtert. Das Shirt spannt über dem Wohlstandsbäuchlein, Basecaps verdecken Geheimratsecken. Textsicher wird jeder Refrain mitgesungen und auch die Ausdauer im Moshpit ist erstaunlich. Kurz vor Mitternacht ist dann Schluss mit dem Wiedersehen und die Schweden können ihren Puls wieder herunterfahren. Gerne wieder.
Text: Wolfram Hanke

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