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NEUIGKEITEN/AKTUELLES EINZELANSICHT

HEUTE MITTWOCH, 15.08. EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: LAGWAGON, FR. 17.08.18, HIRSCH, NÜRNBERG

Lagwagon war neben NOFX die erste Band, die 1992 ihre Unterschrift unter einen Vertrag des damals neu gegründeten Punkrock-Labels Fat Wreck in Kalifornien setzte. Das Label ist bis heute Kult und nach wie vor unabhängig. Damals wie heute ist das Markenzeichen von Lagwagon schneller Surf-Punk mit poppigen Melodien. Neun lange Jahre mussten die Fans der kalifornischen Melodic-Punk-Legende auf ein neues Album warten bis im Herbst 2014 endlich "Hang" auf den Markt kam. "Hang" klingt nicht ganz so sonnig wie man die Band kennt. Die Songs sind langsamer, härter und rockiger geworden. Nachdem Frontmann Joey Cape inzwischen solo in Franken gastierte, diesmal Vollbedienung. Hoffentlich nicht wie 2015, als der Zwei-Meter-Polyfunktional-Schrank Chris Flippin unserer Fotografin Lea seine monofunktionalen Treter ins Gesicht klatschte. Da hieß es im Fotograben 55 mm Nikon Nikkor versus mindestens Schuhgröße 49 Converse All Stars. Das Objektiv hat es damals nicht überlebt. Lea schon, letzteres hätten wir dann sowieso mit Blutrache geächtet. :-)
HEUTE MITTWOCH, 15.08. EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: LAGWAGON, FR. 17.08.18, HIRSCH, NÜRNBERG

.rcn präsentiert: LAGWAGON

Freitag, 17.08.2018

Nürnberg, HIRSCH

Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:00 Uhr

Tickets ab 27,20 €

AK: Erhöhter Preis

VVK: Concertbüro Franken

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Mittwoch, 15.08.2018

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff  LAGWAGON und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn):  Euer aktuelle Lieblingskneipe?

Info:

Homepage der Band: http://lagwagon.com/

VIDEO: Lagwagon - Heartbreaking Music (Official Video) https://www.youtube.com/watch?v=fXUML339pcM

Presseinfo:
Klar, Joey Cape ist etwas grauer geworden. Über 20 Jahre sind seit den ersten Lagwagon-Meilensteinen „Duh“ und „Trashed“ vergangen. Beide Alben prägten eine ganze Ära und machten Lagwagon spätestens mit dem 1995er Erfolgsalbum "Hoss" zur gefragtesten Cali-Punk-Band neben den Spaßvögeln von NOFX. Lautstärke, Geschwindigkeit, Spaß – das waren naturgegebene Markenzeichen der Melodycore-Dekade.
Nochmal zehn Jahre später erschien das bis dato letzte Album von Lagwagon – bis sie sich 2014 mit „Hang“ eindrucksvoll zurückmeldeten. Obwohl mit Flippin und Cape die musikalischen Säulen noch immer an Bord sind, klingen Lagwagon 2018 natürlich nicht unbedingt wie in den Anfangstagen. Und „Hang“ ist schönerweise kein Mikrowellen-Mahl, ist weder aufgewärmt, noch Selbstzitat. Dafür kraftvoll, oft auch kritisch und nachdenklich - und voller Wucht und Energie. Cape mag grauer geworden sein. Doch seine Songs strahlen. Vielleicht mehr denn je. 

LIVE-REZI aus dem .rcn:

LAGWAGON, 16.06.2015, HIRSCH, NÜRNBERG
Putting Music In Its Place! Egal, ob man das neue Album nun zum Erbrechen tot gehört hat oder nicht von dessen Existenz ahnt – Lagwagon gehen immer und immer gleich gut. Das ist seit 25 Jahren ein geschriebenes Gesetz und nach aktueller Prognose scheinen die Sterne auch nicht mehr neu geordnet zu werden. Der Hirsch war schon einmal voller, aber auch schlechter bemosht. Und sobald der NOFX-Baby-Sonnenschutz im geleasten Passat vor dem Hirsch steht, ist sowieso schon die halbe Miete bezahlt. „Old Songs For Old People“, kündigt Joey Cape später noch den Song „Coffee and Cigarettes“ an, um ganz zynisch Unwahrheiten über den Altersdurchschnitt zu streuen. Die gewohnte Fat Wreck-Tradition, sich gemächlich auf die Bühne zu bequemen und erst einmal in einvernehmlichen Kanon über Gott und die Welt zu tratschen, bevor der erste Akkord zündet, wird selbstverständlich auch nicht ausgelassen. Ein Meilenstein in meiner persönlichen Laufbahn manifestiert sich in jenem Moment, als der Zwei-Meter-Polyfunktional-Schrank Chris Flippin mir seine monofunktionalen Treter ins Gesicht klatscht. Da hieß es im Fotograben 55 mm Nikon Nikkor versus mindestens Schuhgröße 49 Converse All Star. Sagen wir, die USA haben Pearl Harbor gerächt und Japan in Grund und Boden gestampft. Neben Kriegsopfern wurde aber auch Musik niedergestreckt – angefangen bei „After You“ und „Falling Apart“ über den Klassiker „Violins“ bis „Razor Burn“. Und da der Akustik-Part bei Lagwagon auch nie fehlen darf, sprang Joey Cape für „16th May“ auch sehr willentlich auf die Bühne.
Text: Lea Biermann

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