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NEUES ALBUM VON CONVERGE AB 13. FEBRUAR: WÄHLT 1 AUS 3 FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE!

Converge kommen aus Salem (Massachusetts), eine Stadt, die in der Gründerzeit vor allem durch die Hexenprozesse von Salem im Jahr 1692 bekannt wurde. Ihre extreme Mischung aus Hard-, Grind- und Mathcore hat auch den modernen Metalcore beeinflusst. Wenn sie eine neue Platte heraus bringen, reißen sich unsere Hartwurst-Autoren um die verbebuchstabung der Musik. Deswegen haben wir jetzt drei Rezis. Ihr als Leser sollt entscheiden, schreibt uns, welche Rezi die beste ist!

Mail an redaktion (at) rcnmagazin de oder einfach als Kommentar bei FB und Insta!
NEUES ALBUM VON CONVERGE AB 13. FEBRUAR: WÄHLT 1 AUS 3 FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE!

Email Formular per Direktklick auf  redaktion@rcnmagazin.de dort könnt Ihr Rezi 1,2 oder 3 wählen, oder Email an die Adresse links, Danke!



Andrew Scheffel Rezi:
CROSSCOREHASSBATZEN
CONVERGE
LOVE IS NOT ENOUGH 
EPITAPH/ INDIGO
VÖ: 13.02.2026
Converge 1994 und deren Debüt waren mein Erstkontakt und dabei blieb es dann auch, da mir das damals zu noisig war und das obwohl ich ja Death Metal und so Zeug hörte. Anno 2026 und zehn Alben später ist Converge immer noch eine ekelhaft tighte und heavy Hassmaschine. Eine tonnenschwere Walze auf Speed. Ein Crossover-Bastard aus New School Hardcore, Grind- und Crustcore sowie technischem Metal-Gedöns. Aber halt echt geil, v.a. wenn man mal wieder auf Krawall gebürstet ist. Sowohl die wüsten Blastbeats als auch die malmenden Breakdowns bringen den Aggro-Level beim Hörer schnell hoch aber auch wieder runter. Also wenn ihr mal der Menschheit wieder eine klatschen wollt, nehmt die gewaltfreie Alternative von Converge.
ANS
7

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Jens Zenz Reinhold Rezi:
GWERCH
CONVERGE
LOVE IS NOT ENOUGH
EPITAPH/INDIGO
VÖ: 13.02.2026
Nachdem das letzte Lebenszeichen ("Bloodmoon: I", eine Kollaboration mit Chelsea Wolfe) eher getragen daher kam, haben die Jungs diesmal wieder Bock auf Krawall. Die größte Distanz der guten halben Stunde bringen sie mit Schaum vorm Mund hinter sich, wenn es nötig ist, latschen sie aber auch mit voller Wucht auf die Bremse. Maximal abwechslungsreich, aber dabei immer angenehm aggressiv. Keine Frage: Die unerreichbaren Klassiker haben sie bereits geschrieben, aber auf dem mittlerweile elften Studioalbum präsentieren sich Converge so angriffslustig wie länger nicht. Das gilt übrigens auch für den Sound. Starkes Album, das einen zurücklässt wie vom D-Zug gestreift.
JR
8

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Michael Bayer Rezi:
METALCORE
CONVERGE
LOVE IS NOT ENOUGH
EPITAPH/INDIGO
VÖ: 13.02.2026
In der Diskographie von Converge gibt es nicht nur ein Jahrhundertwerk. Ob sie das auch 2026 noch bestätigen können? Ich sage: nicht ganz; die unbeschreibliche Brachialität ihrer Meilensteine erreichen sie auf „Love Is Not Enough“ nicht. Allerdings sind und bleiben sie in ihrem Genre unerreicht und verbraten mal wieder alles zwischen Born Against, Napalm Death, Entombed und Killing Joke (eine Nummer kleiner bei den Referenzen geht einfach nicht). Es ist immer noch aggressiv, eindringlich, mal chaotisch, mal atmosphärisch, mal walzend. Die Markenzeichen sind also alle noch da, inklusive Bannon-Artwork und Ballou-Sound. Kein Erweckungserlebnis, aber auch keine Abnutzungserscheinungen.
MIB
7

Notenschlüssel: 9 Punkte Höchstwertung