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NEUIGKEITEN/AKTUELLES EINZELANSICHT

DIENSTAG EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: SLIME, FR. 31.01.2020, SCHWEINFURT, STATTBAHNHOF

Durch alle Höllen und Tiefen, here’s immer noch Slime. Und wie! Im 40sten Bandjahr sind die Songs und Texte der Hamburger Altvorderen des deutschen Punkrocks leider immer noch so wichtig wie damals. Es gibt nicht viele Bands, die dieser Tage mit derartiger Haltung, Sendebewusstsein und gelebter History zu Werke gehen wie das Quintett aus St. Pauli. In der aktuellen Besetzung geben sie sich bissig wie eh und je. Sie sind lebende Legende und der maßgeblichem Einfluss für so viele Deutschpunk-Bands über all die Jahre. Frisch mit im Gepäck: Das neue Album "Wem gehört die Angst?", berechtigte Frage, der Albumtitel! Die Scheibe kommt Mitte März!
DIENSTAG EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: SLIME, FR. 31.01.2020, SCHWEINFURT, STATTBAHNHOF

.rcn präsentiert: SLIME

"40 Jahre Slime - Durch alle Höllen und Tiefen"

Support: tba

Freitag, 31.01.2020

Schweinfurt, STATTBAHNHOF

Beginn: 20:30 Uhr
Einlass: 19:30 Uhr

VVK AB 26 EUR plus Gebühren

ONLINE VVK: EVENTIM

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Dienstag, 28.01.2020

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff SLIME SW und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn):  Wieviele Konzerte besuchst Du pro Monat im Durchschnitt?

INFO

SLIME, das ist eine Institution, die es mit Unterbrechung jetzt schon seit den Achtziger Jahren gibt und die den politischen Punkrock in Deutschland geprägt haben wie kaum eine andere Band.
Sie befindet sich jetzt im zehnten Jahr nach ihrer Reunion, und das ist verdammt gut so.

Denn nach wie vor brauchen wir starke Stimmen gegen Rechts, nach wie vor brauchen wir Punk und nach wie vor brauchen wir SLIME. Die SLIME Gründungsväter Dirk Jora (Gesang), Elf (Gitarre), Christian Mevs (Gitarre) und die hinzugekommenen Mitgliedern Nici (Bass) und Alex Schwers (Drums) scheinen sich ihrer Verantwortung bewusst und haben nun gemeinsam ihr drittes Studioalbum seit ihrer Wiedervereinigung eingespielt.

SLIME feiern ihr 40-Jähriges Bandjubiläum und haben ihr stärkstes Album »Wem Gehört Die Angst« mit im Gepäck!
Auf »Wem Gehört Die Angst« bleiben SLIME ihrer Linie treu und thematisieren wichtige gesellschaftliche Probleme wie Wut, Aktivismus und den andauernden Kampf gegen Faschismus.

VIDEO: Slime "Wem gehört die Angst" Offizielles Video

https://youtu.be/8dV4V_NgZt0

 

rcn Rezis:

DEUTSCHPUNK
SLIME
HIER UND JETZT
PEOPLE LIKE YOU / UNIVERSAL
VÖ: 29.09.2017

Nach fünf Jahren setzen Slime wieder ein großes und fettes Ausrufezeichen in Sachen politischem Punkrock. Die Texte drehen sich schwerpunktmäßig um den wieder erstarkten und offen gezeigten (Alltags)Rassismus in Deutschland und Europa. Außerdem wird der digitale Wahnsinn („Schöne neue Welt") und der Bauwahnsinn in ihrer Heimatstadt („Ich kann die Elbe nicht mehr sehen") beklagt. Das Songwriting ist saustark, der Sound wirkt glatter, ohne poppig daher zukommen. Gäste haben sich die Hamburger auch ins Studio geholt, so unterstützt Swiss bei „Patrioten" mit seinem typischen nasalen Sprechgesang. Slime sind eine Institution und wahrscheinlich momentan wichtiger im Musikkosmos, als sie je waren und ihnen selbst lieb ist. Am 20.10. live im Hirsch. Hingehen und Farbe bekennen!!! ANS 8/9

DEUTSCHPUNK
SLIME
HIER UND JETZT
PEOPLE LIKE YOU / SONY
VÖ: 29.09.2017

Noch nie haben wir Slime so dringend gebraucht wie jetzt. Die Hamburger Punkband mit der klaren Kante ist wie ein Fels in der Brandung in einer Welt voller Despoten, Neonazis, Turbokapitalisten und Smombies. Noch nie haben Slime so direkt in Richtung Mainstream geschielt wie jetzt. Der Titelsong „Hier und Jetzt“ könnte auch locker von den Toten Hosen sein. Auf dem neuen Album verdrängt der Rock den Punk. Sind eben nicht mehr die jüngsten, die ehemaligen Revoluzzer aus St. Pauli. Noch nie haben Slime musikalisch so viel Mut bewiesen. In einer Szene, die am liebsten immer der gleichen Sound hören würde und die Ausverkauf-Rufe schnell laut werden. Mit dem neuen Sound schaffen es die Jungs und das Mädchen, den Schritt in die Neuzeit zu machen. Immer nach vorne, niemals zurück. WH 8/9


Buchrezi im .rcn aus dem Jahr 2013:
DEUTSCHLAND MUSS STERBEN – DER WERDEGANG DER PUNKBAND SLIME
DANIEL RYSER
HEYNE HARCORE, 265 SEITEN

Slime waren und sind die berühmteste Punkband Deutschlands. Mit Songs wie „Deutschland muss sterben“ oder „Wir wollen keine Bullenschweine“ haben die Hamburger reihenweise für Indizierungen gesorgt und damit Musikgeschichte geschrieben. Jetzt hat der Schweizer Journalist Daniel Ryser, der in dem Jahr geboren wurde, als die erste Slime-Single erschien, die außergewöhnliche Geschichte einer Band erzählt, die lange als legitimer Nachfolger der legendären Polit-Band Ton Steine Scherben galt. „Deutschland muss sterben“ schildert die Bandgeschichte von turbulenten Anfangsjahren mit Straßenschlachten, Hausbesetzungen und der Beschlagnahmung des ersten Albums „Slime 1“ über das zwischenzeitliche Aus im Jahr 1994 und den damit verbundenen Meinungsverschiedenheiten bis zum triumphalen Comeback beim 100-Jahre-FC St. Pauli-Fest im Millerntor-Stadion im Jahr 2010. Fast wie in einem Dokumentarfilm erzählt Autor Daniel Ryser den Werdegang und die Hintergründe der Band in unzähligen Interviews und Schilderungen von Bandmitgliedern und befreundeten Musikern wie Schorsch Kamerun (Goldene Zitronen), Frank Ziegert (Abwärts), Campino (Die Toten Hosen) oder Rodrigo González (Die Ärzte). Zu Wort kommen aber auch Zeitzeugen wie Eugen Honold (Punkfanzine „Pretty Vakant“), Sven Brux (Sicherheitschef FC St. Pauli) oder Knut Ipsen (Rockergang Likedeeler). Und zu erzählen gibt es einiges: wie die Band zu ihrem Plattenvertrag mit dem verurteilten Links-Terroristen und RAF-Sympathisanten Karl Ulrich Walterbach kam, wie Gitarrist Elf  The Clash-Sänger Joe Strummer bei Gig in der Hamburger Markthalle das Mikro geklaut hat, weil er angeblich den „echten“ Punkrock verraten hätte, oder wie Sänger Dirk in der Hamburger Hafenstraße in einem besetzten Haus zwischen Sprengfallen, Barrikaden und Molotow-Cocktails auf den großen „Bullen-Angriff“ wartete. Unzählige Anekdoten machen die 265 Seiten zu einem Buch, das nie langweilig wird. Ein Muss für alle Punkrockfans, für alle anderen Neugierigen aber auch eine empfehlenswerte Lektüre. WH   8 von 9


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