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.RCN 234 CD Rezi DEATHPUNK: THE GOOD, THE BAD AND THE ZUGLY - ALGORITHM AND BLUES

.RCN 234 CD Rezi DEATHPUNK: THE GOOD, THE BAD AND THE ZUGLY - ALGORITHM AND BLUES
DEATHPUNK
THE GOOD, THE BAD AND THE ZUGLY
ALGORITHM AND BLUES
FYSISK FORMAT/ IRASCIBLE
(VÖ: 17.01.2020)


Death Punk is dead, long live Death Punk.  Die Norweger The Good, The Bad And The Zugly machen auf ihrer dritten Scheibe genau das was Turbonegro nach Apocalypse Dudes hätten nachschieben sollen, nämlich die Messlatte noch weiter anheben und noch etwas mehr auf die Punk-Tube drücken, denn dann wäre genau das eingetreten was schon nach den ersten 60 Sekunden von „Algorithm…“ passiert, nämlich I Got Erection Altaaa. Die Band um den neuen Kvelertak-Sänger macht genau, dass was man machen sollte wenn die Frontröhre von der dritten in Liga 1 hüpft,  die Flucht nach vorne antreten und mit genau dieser Frontsau eines der besten Punk´n Roll-Alben der letzten 10 Jahre auf den Markt werfen. 13 Tracks, inklusive zwei Interludes, die einen förmlich umhauen, jede Turbojugend mit Dauererektion durch die Gegen laufen lassen und jeden Fan des Punk´n Roll Sounds ehrfürchtig auf die Knie fallen lassen. Der Opener…Hammer(!), „Kings Of Inconvinience“ purer Hardcore-Punk, danach „The Man Behind The (Oxygen) Mask“ und „Coporate Rock“ Deathpunk in Reinform um.. Der Rausschmeißer „Requiem“ könnte auch mit Cecilia von The Baboon Show gut funktionieren. Leute…KAUFEN.
ANS
9 von 9 Punkten



Jeder kennt Gluecifer. Jeder kennt Turbonegro. Jeder kennt Kvelertak. Dabei heißen die eigentlichen Könige von Norwegen längst The Good The Bad And The Zugly. Fünf Jungs, die ihr Debütalbum vor sechs Jahren programmatisch „Anti World Music“ getauft haben. Keine Band hat diese Mischung aus Punkrock, Black Metal und Rock’n’Roll so perfektioniert, wie diese Jungs. Ständiger Wechsel zwischen Wut und Melodie. Ein atemberaubend schneller Hybrid aus Schmutz, Bier, Geschrei und nackter Haut. Punkrock der ganz dreckigen Art, versehen mit einem ordentlichen Schuss Hardcore. Das alles garnieren die Norweger mit schwarzhumorigen Texten. Frontmann Ivar Nikolaisen ist seit kurzem übrigens auch Sänger von Kvelertak. Eine gute Wahl. Für mich die größte Rampensau von Norwegen. Wenn TGTBATU nach Deutschland kommen, hingehen! Das ist ein Befehl!
WH
8 von 9 Punkten