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DIENSTAG EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: TANKARD, FR. 21.09.2018, WÜRZBURG - POSTHALLE

German Beer Thrash Metal... bei Sänger und Vortrinker Gerre und seiner Truppe Tankard ging es schon immer eher um Spaß (beim trinken) als um eine verbissene Karriere. Trotzdem ist der unkaputtbare Vierer mittlerweile fester Bestandteil der "Big Four" im Teutonenthrash neben Destruction, Kreator und Sodom. Humor ist außerdem eine wichtige Zutat ihrer Livepartys und was gibt es schöneres, als bei der Tour zu ihrem Album "One Foot In The Grave" mitzufeiern. Als Anheizer an diesem Abend mit dabei die fränkische Trash-Metal Legendenband Vendetta!
DIENSTAG EINSENDESCHLUSS: .rcn präsentiert: TANKARD, FR. 21.09.2018, WÜRZBURG - POSTHALLE

.rcn präsentiert: TANKARD

One Foot In The Grave - Tour 2018

+Vendetta

Freitag, 21.09.2018

Würzburg, POSTHALLE

Beginn: 20:30 Uhr
Einlass: 19:30 Uhr

Tickets ab 20,60 €
AK: Tba.

VVK: TixForGigs

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Dienstag, 18.09.2018

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff TANKARD und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn): Euer aktuelles Lieblingshobby?

Info:

Homepage der Band: http://www.tankard.info/

VIDEO: TANKARD - One Foot In The Grave (OFFICIAL VIDEO)  https://www.youtube.com/watch?v=vkwWlPtKXdE

Wenn das schwäbische Plattenlabel die hessischen Kult-Thrasher Tankard aus dem Winterschlaf reisst, dann hat das einen triftigen Grund: Es ist Jubiläumsjahr!
35 Jahre Tankard! Und natürlich darf zu solch einem Jubelfest auch der passende Soundtrack nicht fehlen. Deswegen machten sich Gerre und Co. auf den weiten Weg ins rheinländische Troisdorf, um zusammen mit Produzent Martin Buchwalter (Destruction, Suidakra) im Gernhard Studio das bereits 17. Studioalbum mit dem Titel „One Foot In The Grave“ aufzunehmen, welches am 2. Juni 2017 via Nuclear Blast veröffentlicht wird.
Sänger Gerre kommentiert wie folgt:
"Auch wenn der Albumtitel es mutmaßen lässt, wir sind zwar alte Säcke, aber noch lange nicht am Ende! Es war total spannend, zum allersten mal mit Martin Buchwalter, den wir ja auch schon seit gefühlten 100 Jahren kennen, zusammenzuarbeiten! Er hat uns alles abverlangt und wir sind sehr zuversichtlich, ein geiles Teil rauszuhauen! Der Songwritingprozess war wie bei Tankard fast schon gewohnt von immensem Zeiztdruck und brach liegenden Nerven begleitet, aber der ganze Aufwand hat sich mal wieder gelohnt! Wir hoffen, die Scheibe gefällt Euch genauso gut wie uns! Prost auf die nächsten 35 Jahre!"

Pressetext:

Als sich im Jahr 1982 vier langhaarige Metal-Maniacs in Frankfurt am Main dazu entschlossen haben, eine Band namens TANKARD (Englisch für Bierkrug) zu gründen, ahnte  wohl keiner der Beteiligten, dass es die Gruppe über drei Jahrzehnte später  immer noch geben wird. Geschweige denn, dass die Band sich zur Speerspitze des deutsche Thrash Metal mausern würde. Doch es gibt sie noch!
Und so feiern die Erfinder der sinnbefreiten Stilrichtung „Alcoholic Metal" im Jahr 2017 mit ihrem siebzehnten Studioalbum „One Foot In The Grave" ein beinahe unglaubliches Jubelfest: Wir erheben unsere Humpen auf 35 Jahre TANKARD.
Und auch wenn der Titel des neuen Albums etwas anderes mutmaßen lässt, TANKARD klingen im 35ten Jahr keineswegs nach Ruhestand. Das neue Album sprüht vor Ideenreichtum, Frische und Aggressivität.
Songs wie „Syrian Nightmare“, „Arena Of The True Lies“ oder der Titeltrack „One Foot In the Grave“ reihen sich nahtlos in die lange Reihe der Bandklassiker ein.


.rcn REZI ZUM AKTUELLEN ALBUM:

(TEUTONIC) BEER THRASH
TANKARD
ONE FOOT IN THE GRAVE
NUCLEAR BLAST /  WARNER
VÖ. 02.06.2017

35 Jahre Bandgeschichte liegen hinter den Eintracht Frankfurter Kings of Spacebeer. Noch lange keinen Grund sich zu Grabe zu legen... zumindest vollständig. Aber man kann ja schon mal ein Füßchen in den Grabhügel buddeln... nur so zum vorfühlen. Hört man sich das neue Album der Tankwärter an, stellt man fest, dass dieses Füßchen da noch lange nicht hingehört. Ich muss zugeben, das ich seit der „Hair Of The Dog“-Platte nur noch einzelnen Songs mitbekommen habe und somit von der Unverbrauchtheit der Band überrascht bin. Gerre und Gefolgschaft geben weiterhin Gas, lassen sich von jedem am Arsch lecken und sich die Hopfenkaltschale nicht verbieten. Ich vermisse zwar etwas die Punkattitüde der 80er und frühen 90er, aber das ist eigentlich nur ein Luxusproblem. Ich denke, wir sollten uns alle am 02.12.2017 im K4 treffen und mit Tankard ihren 35. Geburtstag ordentlich feiern (und/oder voll laufen lassen).
ANS  
8
von 9 Punkten
 

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