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.rcn 223 CD Rezi INDIE: RAZORLIGHT - OLYMPUS SLEEPING

.rcn 223 CD Rezi INDIE: RAZORLIGHT - OLYMPUS SLEEPING
INDIE
RAZORLIGHT
OLYMPUS SLEEPING
ATLANTIC CULTURE RECORDS / SOULFOOD

VÖ: 25.10.2018
Johnny Borell gründete 2002 nach den Libertines Razorlight. Ihr Debüt „Up All Nights“ kam sofort in die Charts. Gleiches gilt für ihre 2. und 3. CD. Der Song „Wire to Wire“ war 2008 ein internationaler Hit. Danach wurde es still um Borell und Razorlight. Die Zeit des britischen Indie und des Brit Pop war erstmal vorbei. Jetzt gibt es mit „Olympus Sleeping“ ein neues Lebenszeichen. Die CD startet mit Moldy Peaches Frontmann Adam Green statt der Stimme Borrells.“Got To Let The Good Times“ klingt etwas nach Garage. Es ist ein guter Start, der an die Songs vor 10 Jahren anknüpft. Schöne Melodien werden mit schwungvollem rohem Rock kombiniert. Manchmal klingt es mehr nach den Libertines als nach Razorlight. Dafür gefällt dann „Good Night“ mit einer schönen Melodie. „Carry Your-self“ ist sehr schwungvoll und endet mit einzelnen Tönen. „Iceman“ wäre fast zu poppig, wenn nicht in der Mitte ein Gitarrensolo eingestreut worden wäre. Der Song handelt übrigens von den weniger berauschenden Liveauftritten Borells bei Hochzeiten und Familienfeiern.
ROHO
6
von 9 Punkten