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Veranstaltungen

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3. Oktober 2020 , STATTBAHNHOF, Schweinfurt

.rcn präsentiert: ANNISOKAY

.rcn präsentiert: ANNISOKAY

Samstag, 03.10.2020

Schweinfurt, STATTBAHNHOF

Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:00 Uhr

VVK AB 24 EUR zzgl. Gebühren

ONLINE VVK: TICKETSHOP STATTBAHNHOF

Annisokay aus Halle gehören zu den Metalcorebands der ersten Stunde in Deutschland und haben bisher ihre Fans immer in schöner Regelmäßigkeit mit neuer Musike versorgt. Die letzte Scheibe "Arms" liegt nun aber leider auch schon bis 2018 zurück.Liegt zum einen wohl daran, dass Gitarrist Christoph ein eigenes Tonsstudio besitzt und entsprechend viel zu tun hat, zum anderen ist mit Rudi Schwarzer nun ein neuer Sänger mit an Bord. Im April hat die Band mitten im Corona Shutdown ein neues Lebenszeichen mittels des dystopischen Videos "STFU" veröffentlicht. Mal sehen, was bis Oktober passiert, mals sehen ob bis dahin vielleicht auch eine neue Scheibe kommt?

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Samstag, 26.09.2020

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff ANNISOKAY und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn):  Erreichter oder angestrebter Bildungsabschluß?

Online:

www.annisokay.com
www.facebook.com/annisokay
www.instagram.com/annisokay
www.twitter.com/annisokay

Video:

ANNISOKAY - STFU (OFFICIAL VIDEO)

https://youtu.be/ZlZ_f1KIGGE

 

Christoph Wieczorek ist hauptberuflich Musikproduzent und Besitzer eines modernen Tonstudios in Halle/Saale. Somit ideale Voraussetzungen, mit der eigenen Band „zu Hause“ Songs zu schreiben und final zu produzieren. „Der Aufnahmeprozess zu »Arms« war sehr lang und intensiv. Schlaflose, aber kreative Nächte wurden in dieser Zeit zur Normalität. Nachts arbeiten wir am liebsten. Da stört uns niemand, alles ist ruhig und der ganze Geist kann sich viel besser auf die Kreativität konzentrieren“, erzählt Christoph. Der „ANNISOKAY-Sound“ sollte deutlich roher und echter sein als bei allen Alben zuvor. Das Schlagzeug wurde ohne jegliche digitale Drum-Samples aufgenommen. Die aggressive Spielweise von Drummer Nico Vaeen wurde völlig unverfälscht eingefangen und auf Platte gebannt. Weiterhin wurden zum ersten Mal Instrumente wie Geigen oder Klaviere live aufgenommen, um dem Ganzen einen noch organischeren Charakter zu verschaffen.

Als weiterer Produzent neben Christoph holte man sich dieses Mal Benny Richter mit ins Boot. Benny ist ein begnadeter Pianist und Songwriter. Er produzierte bereits diverse Alben für Genregrößen wie CALIBAN oder EMIL BULLS. „Die Arbeit mit Benny war großartig! Wir haben uns zusammen jede der Songideen bis ins kleinste Detail angeschaut und die Schwächen und Stärken der Songs analysiert. Dabei sind oftmals kleine Änderungen entstanden, die am Ende den großen Unterschied gemacht haben. Benny hat ein super Verständnis von Harmonien und Akkorden und so brachte er teilweise einen musikalischen Einfluss in die Songs, den man in diesem Genre heutzutage nur selten zu hören bekommt. Bei meiner eigenen Musik bin ich eigentlich sehr resistent gegen Gänsehaut. Aber dieses Mal bekam ich dieses Gefühl bei vielen musikalischen Momenten, selbst noch nach wochenlanger Arbeit an den Songs“, sagt Christoph über die Zusammenarbeit.

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