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Veranstaltungen

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17. Juli 2019 , BURG WERTHEIM, Wertheim

.rcn präsentiert: J.B.O.

Achtung, wird vorraussichtlich abgesagt/verschoben!

.rcn präsentiert: J.B.O.

 

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Freitag, 10.07.2020

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff J.B.O. und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn): Eure PLZ?

Ein Kult-Unikat der deutschen Musiklandschaft feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bühnenjubiläum: Satte drei Jahrzehnte machen die Spaßrocker von J.B.O. mit ihrem verschmitzt-schelmischen, oftmals sehr hintergründigen Humor die Musiklandschaft ein ganzes Stück bunter. Passend dazu lassen die Erlanger in diesem Sommer wortwörtlich die Sau raus: Am 28. Juni erscheint das neue, mittlerweile 13. Studioalbum mit dem Titel „Wer lässt die Sau raus“. Das muss auch live präsentiert werden. Unter anderem am Donnerstag, 17. Juli, auf der Wertheimer Burg auftritt. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.
Keine Frage, dass dabei kein Auge und kein Glas trocken bleiben dürfen. „Wer lässt die Sau raus“ ist ein tierisch feierlauniges Partyalbum geworden, bei dem J.B.O. ganz tief in die Hit-Kiste gegriffen haben.
Egal ob der Baha Men-Klassiker „Who let the dogs out“, MC Hammers „U Can‘t Touch This“ oder das legendäre „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“ – die CD, bei der es um die Sau geht, bietet so einige Persiflagen auf das, was uns musikalisch seit den 90ern auf Partys so begleitet. Natürlich textlich entsprechend aufgepeppt. So ist „Weil ´s Quatsch ist“ eine nicht ganz ernst gemeinte Anekdote zum Wirken der Band, „Alles hat ein Ende nur der Durst hat keins“ ist hingegen vollkommen selbsterklärend. Auch aktuelle Disco-Klassiker haben ihren Weg in die 30-Jahres-Feier gefunden. So ist aus El Professors „Bella Ciao“ flugs ein „Mach noch eins auf“ geworden.

Mit „Wer lässt die Sau raus“ beweisen J.B.O., dass sie auch nach satten drei Jahrzenten nichts von ihrem einzigartigen, etwas lausbubigen Humor, ihrer Kreativität und ihrer Gabe, aus Songs, die man früher gemocht oder gehasst hat, Songs zu machen, die man einfach lieben muss, weil sie Charakter und Sympathie pur versprühen. „Wer lässt die Sau raus“ knüpft stilistisch damit direkt an die glorreichen Anfangstage an und erfolgstechnisch an seinen Vorgänger „Deutsche Vita.
Mit dem haben J.B.O. bereits bewiesen, dass ihr Comedy Metal, für den sie stilprägend sind, nach so vielen Jahren noch immer schwer angesagt ist. Platz 3 in den Charts, zahlreiche ausverkaufte Shows und ein Videoclip, der binnen nur weniger Wochen die 1-Millionen-Marke auf Youtube knacken konnte („Alles Nur Geklaut“ - https://llnk.it/1miogeklaut) sprechen eine deutliche Sprache.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NACHFOLGEND ALTER TEXT, UNGÜLTIG!!!

 

 

"Female Metal Voices Tour 2019"

Supports: Forever Still, Lost in Grey, Asphodelia, Kassogtha

Samstag, 23.11.2019

Ingolstadt, Eventhalle Westpark

Einlass 18:30 Uhr
Beginn 19:00 Uhr

Tickets ab 28,50 EUR
Abendkasse: 30,00 EUR
Online: EVENTIM ONLINE VVK

Auch 2019 macht die Female Metal Voices Tour auch 4 Mal in Deutschland Station, gerade für die Liebhaber von Symphonic Metal werden die Abende zum Pflichttermin. Zum Glück findet wenigstens ein Termin ziemlich in der Mitte von Bayern statt. Und der Weg in die Eventhalle Westpark in Ingolstadt lohnt mit Blick aufs Programm allein schon wegen dem Headliner. Denn mit Leaves Eyes hat man eine der besten Symphonic Metal Bands weltweit verpflichtet. Leaves Eyes mit ihrer bezaubernden Finnin Elina Siirala am Mikro, Sirenia mit der Opernsängerin Emmanuelle Zoldanund vier (!) weitere Bands mit jeweils weiblichen Stimmen. Es lohnt sich früh da zu sein, den sechs Bands für 28 EUR im VVK sind echt ein Deal!

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Donnerstag, 21.11.2019

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff LEAVES EYES, SIRENIA und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn): Eure PLZ?

Infos:

Auch 2019 macht die Female Metal Voices Tour auch 4 Mal in Deutschland Station, gerade für die Liebhaber von Symphonic Metal werden die Abende zum Pflichttermin. Zum Glück findet wenigstens ein Termin ziemlich in der Mitte von Bayern statt. Und der Weg in die Eventhalle Westpark in Ingolstadt lohnt mit Blick aufs Programm allein schon wegen dem Headliner. Denn mit Leaves Eyes hat man eine der besten Symphonic Metal Bands weltweit verpflichtet. Gefühlt sind Leaves Eyes ständig irgendwo auf der Welt auf Tour, zuletzt hatten sie beim Festival-Mediaval, einen ihrer relativ raren Deutschland-Konzerte und sorgten für große Begeisterung im Publikum. In Ingolstadt hat man nun nochmals in diesem Jahr Gelegenheit sich davon zu überzeugen, dass die „neue“ weibliche Stimme der Band, die Finnin Elina Siirala, zu einem echten Glücksgriff für die Band aus Baden Württemberg geworden ist. Vielleicht gibt es dann sogar was ganz Neues zu hören, arbeitet die Band doch gerade fleißig am CD-Nachfolger von „Sign of the Dragonhead“. Was bisher zu vernehmen ist, wird es ein weiteres Highlight einer schon jetzt mehr als überzeugenden Diskographie. Ein echter Knaller ist auch Sirenia. Entstanden durch einen Bandsplit von Tristania im Jahr 2001, hat sich die Norwegische Band seitdem eine große Fangemeinde erspielen können. Und die Ähnlichkeiten zu Leaves Eyes sind frappierend. Auch hier dominiert die weibliche Stimme, die Französische Opernsängerin Emmanuelle Zoldan hat wie auch bei Leaves Eyes Alexander Krull mit Morten Veland einen männlichen, wenn auch längst nicht so dominierenden Gegenpart. Entsprechend unterschiedlich klingen beide Bands und zeigen sicher auch in Ingolstadt eindrucksvoll wie abwechslungsreich Symphonic Metal klingen kann. Gerade auch live, gelten beide ja als ausgesprochen sehenswerte Live-Bands.

Wer jetzt denkt das wars, was das Lineup betrifft, wird sich wundern. Die Dänen von Forever Still machen Alternativ Metal, Lost in Grey aus Finnland Symphonic Metal und sind zur Abwechslung gleich mit 2 weiblichen Sängerinnen besetzt, Asphodelia stammen aus Italien und auch hier dominiert Sängerin und Keyboarderin Samuela „Samah“ Euiani den Dark Symphonic Metal der Band. Komplettiert wird das Line-Up von der Schweizer Femal Fronted Metal Band Kassogtha.

Wer also bisher dem Irrglauben verfallen ist, Metal ist Männersache, dem wird das weibliche Geschlecht am 23.11 in Ingolstadt das Gegenteil beweisen.
Jede Wette es wird bei dem Lineup nicht nur ein langer, sondern auch extrem beeindruckender Konzertabend zu einem außergewöhnlich günstigen Eintrittspreis von 28.Euro im Vorverkauf. Und der hat sich, und das sollte man auch einmal positiv erwähnen, im Vergleich zum letzten Jahr erfreulicherweise nicht erhöht.

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