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Veranstaltungen

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6. Dezember 2019 , LÖWENSAAL, Nürnberg

.rcn präsentiert: CLUTCH

.rcn präsentiert: CLUTCH

Very Special Guest: GRAVEYARD

Support: KAMCHATKA

Nürnberg, Löwensaal

Freitag, 06.12.2019

Beginn:  19:30 Uhr
Einlass: 18:30 Uhr

Tickets ab 41,50 EUR
AK:  erhöhter Preis

VVK: CBF TICKETSHOP

Die US-Amerikaner Clutch um ihren Sänger Neil Fallon spielen Stoner-Rock: wirbelnde Drums, sägende Gitarren, ein treibender Bass und Fallons kraftvoller Gesang. Sie haben definitiv Kultstatus und pflegten ihren Stoner/retro-Sound schon lange, bevor dieses Genre in den letzten Jahre hip wurde. Sie verstehen sich als Liveband und starteten mit Hardcore, um dann Stoner und Blues immer mehr in den Sound zu integrieren. Das Paket im Dezember im Nürnberger Löwensaal mit Graveyard und Kamchatka zusammen ist wie eine Indoor Rock im Wald-Wegzehrung bis zum nächsten Festivalsommer!

Wir verlosen 3x2 Karten ab Einsendeschluss Freitag, 29.11.2019.

-Direktklick auf  verlosung@rcnmagazin.de (Namen, Betreff CLUTCH und Telefonnummer für eine spätere Gewinnbenachrichtigung nicht vergessen), Preisfrage (Teilnahme freiwillig, ohne Auswirkung auf Gewinn): Deine Lieblings Konzerthalle/Location?

INFO:

MUSIK

Clutch - Evil

https://youtu.be/RDehbNb4Q1Y



.rcn Magazin Rezis

SLUDGE-STAUBROCK
CLUTCH
BOOK OF BAD DECISIONS
WEATHERMAKER MUSIC / ROUGH TRADE

Da isser, der langerwartete Nachfolger von "Psychic Warfare" und somit Album Nummero zwölf der Maryland Rocker Clutch. Das Warten auf "Book Of Bad Decisions" hat sich gelohnt. Den auf "From Beale Street To Oblivion" eingeschlagenen bluesigen Weg behalten Clutch bei, wobei für mein Empfinden der Funk und die traditionellen Rock´n´Roll-Elemente (z.B. „Vision Quest“ oder „Ghoul Wrangler“) deutlicher zum Vorschein kommen. „Book of...“ wirkt wie ein heißer Sandsturm in der Wüste Nevadas, wie ein (zu) großes Glas Jack Daniels, wohlig warm, mitreißend und plättend. Die Energie der Platte ist brutal und bei ordentlicher Lautstärke zermalmend wie eben ein großes Glas Jacky. Mit einem breiten Grinser gibt man sich der Wirkung hin und lechzt nach den 15 Songs nach einem weiteren Shot. Verdammte Drogen... aber ohne Clutch ist halt auch keine Lösung!
ANS
9

 

STONER / HARD BLUES
CLUTCH
PSYCHIC WARFARE
WEATHERMAKER MUSIC / GOOD TO GO

Einige Leute tun sich schwer, sich bei Clutch auf ein Genre festzulegen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 hat der Vierer aus Maryland verschiedenste Einflüsse von Hardcore über Rock bis Blues in ihre Interpretation des Stoner Rock einfließen lassen. Auf der anderen Seite ist es doch ganz einfach, denn Clutch experimentieren gerne und liefern seit nunmehr elf Alben…. Stoner Rock ab, was auch ihr neues Album „Psychic Warfare“ beweist: nach einem kurzen Intro geht es auch schon los. Das treibende „X-Ray Visions“ und das ziemlich coole „Firebirds“ (Ohrwurmrefrain) geben den Auftakt. Zwischendurch gibt es Ausflüge in bluesige Regionen „A Quick Death In Texas“. „Our Lady Of Electric Light“ wirkt sehr atmosphärisch, könnte auch in einem Tarantino-Film auftauchen. Allem Abwechslungsreichtum zum Trotz, klingt das Album wie aus einem Guss und führt einen durch die verschiedenen Facetten des Stoner Rock, denn das ist genau das, was Clutch machen!
OK
8


RETRO HARD ROCK
CLUTCH
FROM BEALE STREET TO OBLIVION
WEATHERMAKER / SOULFOOD MUSIC

Was für ein gespenstisches Artwork! Auf einem Holzstuhl sitzt ein Mann in schwarzem Anzug, dessen Körper mit einem ausgestopften Hirschkopf samt Geweih gekrönt ist. So düster präsentiert sich die Neuauflage des erstmals im Jahr 2007 veröffentlichten Albums „From Beale Street to Oblivion“. Nun aber mit Bonus-CD, die neun bekannte Clutch-Songs als Live-Versionen bereit hält. Clutch? Das sind vier Jungs aus den Staaten, die sich dem Hard Rock und Stoner gewidmet haben, und das beweisen sie hier auch mit jeder Minute. Dreckige, ordentlich verzerrte und basslastige Gitarrenriffs. Schon herrlich diese Riffs, die es auf den Punkt bringen, sich ständig wiederholen und dann noch ewig in den letzten Winkeln des Gehirns herumgeistern. Ansonsten lassen sich hier und da Effekt-Spielereien, knackige Soli und sogar Blues-Grooves – natürlich im Stoner-Gewand daherkommend – entdecken. Herausragend sind etwa Songs wie „Electric Worry“ oder das wunderbare, anfänglich entspannt-psychedelisch dahinfließende „White's Ferry“, nur um dann im Refrain radikal gebrochen zu werden. Überraschend ist, dass die Platte zum Ende hin immer besser zu werden scheint. Werden denn die Songs wirklich besser oder wurde man schon so sehr in den musikalischen Sog hineingezogen? Einziges Manko ist aber leider wieder Neil Fallon, der zwischen Sprechgesang und bemühter Hendrix-Stimme zu balancieren versucht, aber einfach hinter den Erwartungen bleibt und vergeblich den Raum auszufüllen versucht. Schade, schade! Wie auch immer, wer „From Beale Street to Oblivion“ noch nicht besitzt, kann sich gleich den Re-Release zulegen. Die Live-Mitschnitte aus dem Jahr 2007 (BBC Studios London, HIFI Bar Melbourne) sind energiegeladen und man fühlt förmlich die Live-Präsenz von Clutch. Wer also etwas mit Live-Mitschnitten anfangen kann, darf hier getrost zugreifen – alle anderen kaufen sich einfach die alte Version!
Daniel Meyer
7

 

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